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Antike Stätten

Aspendos antikes Theater (Belkis)

Über Aspendos

Klicken für Bild in voller Größe Das Theater bietet etwa 20.000 Zuschauern Platz. Um das Theater finden Sie noch weitere antike, zum Teil gut erhaltene Stätten. Das Theater (im 2. Jh. n. Chr. erbaut) gilt als das besterhaltene römische Baudenkmal Kleinasiens.

Die Fassade des 30m hoch erhaltenen Bühnenhauses war mit Marmor verkleidet und mit 40 Säulen, Statuen und Reliefs geschmückt.
Aspendos erstreckte sich oberhalb des Theaters auf dem heute mit Büschen bewachsenen Burgbergplateau, mit der Agora, Markthalle - die später in eine Basilika umgewandelt wurde und das Nymphäum (geweihte Brunnenanlage). Der z.T. noch in der ursprünglichen Höhe von 30m hoch erhaltene Aquädukt (römische Wasserleitung) wird als das schönste Anatoliens gepriesen. Die Wasserleitung war einst über 15 km lang.
Jedes Jahr im Juni/Juli findet das   Aspendos Opern und Ballett Festival (Aspendos Festival) im antiken Theater statt.

Anfahrt

Sofern Sie diese Tour nicht bei einem Veranstalter buchen, fahren Sie die Hauptstrasse D.400 in Richtung Antalya. Nach ca. 31 km biegen Sie rechts Richtung Belkis ab. Nach wenigen Kilometern erreichen Sie das gut erhaltene Antik-Theater von Aspendos in dem auch heute noch Vorstellungen zu den berühmten Aspendos-Festivaltagen gegeben werden. Auch hier sind genügend Parkplätze vorhanden.

Öffnungszeiten

01. April bis 15. Oktober von 09:00 Uhr bis 19:00 Uhr
16:Oktober bis 31. März von 09:00 Uhr bis 17:30 Uhr

Eintrittspreis:
15,- YTL
Parkgebühr: 5,- YTL

Fischrestaurant am Köprülü

Fahren Sie die Strasse weiter in Richtung Taurusberge, finden Sie das Köprülü Caj Fischrestaurant.

 Album "Aspendos"

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Festung Alanya

Über die Festung

Klicken für Bild in voller Größe Im 13. Jahrhundert wurde die Festung von Seldschuken - Sultan Alaaddin Keykubat auf der 250m hohen Halbinsel errichtet.
Heute dienen der innere Turm auf dem höchsten Punkt und der mittlere Turm am nördlichen Abhang der Halbinsel als Museen.
Die Festung besitzt 83 Türme, 140 Kuppeln und ist von der 6km langen Mauer umgeben.
Am Hafen der Festung befindet sich der rote Turm, die Werft und das Geschützhaus.
Im Inneren können Sie Überreste des Sultanpalastes und die kleeblattförmige Kirche aus dem 6. Jahrhundert, Moscheen, die Akbesche-Sultan Gebetstätte, das Sitti Zeynep-Grabmal und die Krichen der byzantinischen Epoche besichtigen.

An der Kluft der Festung ist die Zisterne, die in 15m Tiefe als Kerker diente. Sie wird auch "Männerwerfer" genannt, weil der Legende nach zum Tode verurteilte Gefangene 3 Steine den Abhang hinab werfen durften. Wenn einer der Steine das Meer erreichte, wurde er begnadigt. Erreichte hingegen kein Stein das Meer, so wurde der Gefangene in einem Sack den Abhang hinunter geworfen.

Der rote Turm

85 Stufen führen im achteckigen Turm die 33m hinauf. In der Mitte des Turmes gibt es eine Zisterne.

Die Werft

Vom Meer aus betrachtet kann man die Werft an den 5 Bögen erkennen. Sie ist 56,5m lang und 44m tief.

Das Geschützhaus

Das 3 stöckige Gebäude befindet sich 10m über dem Meer auf einem Felsen neben der Werft. Im Mittelalter wurden hier Kanonenkugeln gegossen und es diente auch zum Schutz der Werft.

 Album "Burganlage Alanya"

 Album "Alanya Bootstour"

Anfahrt

Von Manavgat D 400 nach Alanya 60 km oder mit dem Gulet ab Side Hafen.

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Karawanserei Kargihan

Über Kargihan

Klicken für Bild in voller Größe Abseits gelegen ohne Touristengetümmel und ganz für sich allein sind Sie, wenn Sie diese Karawanserei besuchen. Kleine Echsen flüchten in die Spalten der hohen Mauern des Han, wenn Sie das Gelände betreten. Die Karawanserei liegt an der alten Handelsroute von Antalya nach Konya. Kargihan diente Reisenden Kaufleuten als Herberge. Mit ihren Karawanen fanden sie Schutz hinter den hohen Mauern, verstauten sicher ihre Handelsware und versorgten ihre Tiere. Kargihan wurde in den Jahren 1237 bis 1246 von Sultan Giyaseddin Keyhüsrev II erbaut.

Sie treten durch ein eisernes Tor in den großen Innenhof. Zu allen Seiten befinden sich Räume. Durch schmale Fenster fällt Licht in die dem Eingang gegenüberliegenden dunklen Bereiche. Die Nische in der hinteren rechten Ecke diente als Ort für das islamische Gebet. Außerhalb der schützenden Mauern -am Eingang- sind die Ruinen des Badehauses zu sehen.

Anfahrt:

Sie fahren zunächst von der D400 Richtung Köprülü Nationalpark/Beskonak. Im Ort Taşağil biegen Sie rechts ab und fahren noch 25 km. Die Strecke ist auf einem braunen Schild mit „Kargihan“ ausgeschildert. Wenn Sie das Dörfchen Beydiğin passiert haben, haben Sie ihr Ziel fast erreicht. Der Weg führt Sie durch Wald und streckenweise über einen Bergrücken, von dem Sie zu beiden Seiten eine tolle Panoramaausicht haben. Erreichen kann man diesen Ort mit dem PKW. Die Strasse ist von Taşağil aus gut. Es gibt auch eine Möglichkeit von Manavgat aus, aber die "Strasse" ist so schlecht, dass wir lieber verzichten, diese Route zu beschreiben.

 Album "Kargihan"

Öffnungszeiten

Ganzjährig geöffnet

Eintritt:
Kostenlos

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Perge

Über Perge

Klicken für Bild in voller Größe Wenn Sie die Hauptstrasse D 400 Richtung Antalya bis Aksu fahren und dort rechts abbiegen, gelangen sie nach 2 km in die antike Stadt Perge. Perge ist ein weites, schattenloses Trümmerfeld. Hier ist das grösste Stadion Kleinasiens. Stimmen die Reiseberichte, so war Perge bis zum Anfang des 20. Jh. in einem guten Zustand. In den 1920ern restaurierten und vergrösserten die Bewohner des nahen Murtuna ihr Dorf mit den historischen Steinen der antiken Stadt. Die Ausgrabungen begannen 1946 und dauern bis heute an. Viele der Funde, wie Skulpturen, Sarkophage, befinden sich im Archäologischen Museum von Antalya.

Das grösste Stadion Kleinasiens-234m lang-diente sportlichen Wett- und blutigen Gladiatorenkämpfen. 12.000 Zuschauer fanden Platz. Gewaltige Unterbauten stützen die Sitzreihen, die bis heute gut erhalten sind. In den miteinander verbundenen Gewölben der Unterbauten, befanden sich einst Läden. Sehen Sie sich das Hellenistische Stadttor an, die Therme -Badebecken und Bodenmosaik lassen sich noch ausmachen, die Agora-das einstige Zentrum des gesellschaftlichen Lebens, die 20m breite Kolonnadenstrasse deren Säulen teilweise wieder aufgerichtet wurden, an deren Ende ist das Nymphäum.

Perge wurde 1000 v. Chr. gegründet. Wie die meisten Stadtgründungen dieser Zeit aus Angst vor Seeräubern auf einem schroffen, steil abfallenden und so leicht zu verteidigenden Tafelberg, abseits der Küste. In römischer Kaiserzeit war Perge bekannt seinen Artemiskult. Während der Sarazenenüberfälle gaben die Einwohner ihre Stadt im 7. Jh. zugunsten des besser geschützten Antalya auf.

Anfahrt:

Fahren Sie die Hauptstrasse D 400 aus Side kommend in Richtung Antalya bis Aksu.
Dort biegen Sie rechts ab. Nach 2 km gelangen Sie in die antike Stadt Perge.

Öffnungszeiten

01. April bis 15. Oktober von 09:00 Uhr bis 19:00 Uhr
16. Oktober bis 31. März von 09:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Eintritt: ca 10,-YTL

 Video Perge

 Album Perge

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Phaselis

Klicken für Bild in voller Größe Die Reste der antiken Stadt Phaselis liegen im Nationalpark Olympos Beydaglari, direkt an der Küste auf einer kleinen Halbinsel.

Geschichte

Phaselis war eine wohlhabende Handelsstadt und wurde 690 v. Chr. als rhodische Kolonie gegründet. In der Zeit ab 550 v. Chr. gehöhrte die Stadt zum persischen Reich. 333 v. Chr. ergab sich Phaselis Alexander dem Großen und war bis etwa 100 v. Chr. unter römischer Herrschaft.
1. Jahrhunderts v. Chr. wurde Phaselis gemeinsam mit dem nahe gelegenem Olympos zu einem Schlupfloch kilikischer Seeräuber.

In den Seeräuberkriegen wurde Phaselis zerstört. Später wieder aufgebaut, erholte sich die Stadt wirtschaftlich, bis Araber und Piraten in Phaselis einfielen.

Zu byzantinischer Zeit - im 8. Jahruhundert - erlebte Phaselis als Flottenstützpunkt noch einmal einen Aufschwung. Die Einwohner gaben die Stadt im 7. Jahrundert schließlich auf.

Die Ruinen

Die Ruinen, die Sie heute Sie in Phasilis betrachten können, stammen aus dem 1. Jahrhunderts n. Chr., die Zeit nach den Seeräuberkriegen.
Die Stadt hat 3 Häfen. Vom Nordhafen ausgehend führt ein Aquädukt in die Stadt. Vom Stadthafen aus leitet eine breite Prachtstraße zum Südhafen. Gut erhalten sind Thermen, Agoren, eine byzantinische Kirche und Ruinen, Hafenmauern und das Theater.
Die Wohnviertel sind überwiegend abgetragen. Die Steine wurden für die Befestigung Antalya's benötigt.

Anfahrt

Phaselis liegt etwa 50 km von Antalya und 10 km von Kemer entfernt. Die Abfahrt nach Phaselis befindet sich zwischen Camyuva und Tekirova. Der Weg ist ausgeschildert.

 Album "Phaselis"

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Seleukia (Lyrbe)

Über Seleukia

Klicken für Bild in voller Größe Seleukia wurde 300 v.Chr. zu Verteidigungszwecken erbaut. Zu der Zeit als Side von kilikischen Seeräubern beherrscht wurde, zogen viele Einwohner von Side nach Seleukia und suchten dort Schutz.. Bis zur Byzantinschen Zeit war Seleukia noch bewohnt. Mit den arabischen Streifzügen im 7. Jhd. n. Chr. wurde Seleukia aufgegeben

Unter den Ruinen befindet sich die Stadtmauer, ein Hamam (Bad), eine Agora (Marktplatz) mit Geschäften die sich über 2 Etagen erstrecken, gleich nebenan ein Tempel, eine byzantinische Kirche und ein Odeon (ähnlich einem Theater) welches neben Veranstaltungen auch zu Treffen und Beratungen des Stadtrates diente.

Anfahrt

Sie fahren die Strasse vom grossen Wasserfall aus Richtung Oymapinar. Kurze Zeit später sieht man auf der rechten Seite die Ruinen eines Wasseraquäduktes. Er ist in gutem Zustand und wurde während der römischen Zeit genutzt Wasser von Manavgat nach Side zu transportieren. Auch zwischen Manavgat und Side findet man noch solche Ruinen. Nach weiteren 3 km kommt ein Schild nach Bucakseyhler und Seleukia. Der Weg ist bis Bucakseyler asphaltiert. Von der Moschee des Dorfes führt rechts ein Feldweg ab. Nach 3,5 km gelangt man zum Eingang der antiken Stadt Seleukia. Die Ruinen sind auf einem weiten Gebiet verteilt und man erreicht sie, wenn man einen dichten Wald durchquert. Bei gutem Wetter sehen Sie neben dem Tal von Manavgat auch Side, Sorgun und Titreyengöl.

 Album "Seleukia"

Öffnungszeiten

Ganzjährig

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Selge (Altinkaya)

Über Selge

Klicken für Bild in voller Größe Ein weiterer lohnenswerter Ausflug führt in das antike Dorf Selge.
Diesen Ausflug sollten Sie aber mit einem Veranstalter machen, oder in Begleitung anderer Fahrzeuge, wie z.B. in Jeep Konvois.
Die Ruinen von Selge befinden sich im Taurusgebirge im Dorf Zerk auf einer Höhe von 1.050 m ü.M. Von der Hauptstrasse bis nach Selge sind es ca. 55 km asphaltierte Strasse. Die gesamte Strecke ist landschaftlich sehr reizvoll.

Von Beskonak geht es durch Nomadendörfer, tiefe Schluchten, an Kiefern- und Pinienwäldern vorbei. Herrliche Motive mit zum Teil schneebedeckten Gipfeln der umliegenden Taurusberge.
Unten befinden Sie sich im Köprülü Nationalpark und können am Fluss in Fischrestaurants, wir empfehlen das "Klas Restaurant" in Beskonak, frisch gegrillte Forellen in Weinblättern, gewürzt mit Knoblauch und einem frischem Blatt vom Lorbeerbaum, essen. Vorspeisen mit frischem selbstgemachtem Yoghurt.

Die Strecke nach Selge

Nach Beskonak passiert man eine zwei Meter breite, 35 m hohe römische Brücke über den Köprülü Canyon.

Danach windet sich eine 11 km lange Strasse, die seit einigen Jahren asphaltiert ist, in vielen Kurven bis nach Selge.

Auf dieser Strecke werden Sie sicher öfter anhalten, um die tollen Aussichten auf schroffe Felsstrukturen, umliegende Taurusgipfel und ins Tal des Köprülü Flusses zu geniessen.
Vergessen Sie nicht Ihren Fotopapparat oder ihre Kamera.

Am Eingang von Selge wird man einen Obolus von Ihnen verlangen. Es gibt dort viele Kinder. Frauen werden sich anbieten die antiken Sehenswürdigkeiten und die Umgebung (gegen Trinkgeld) in Deutsch zu erklären.

In ihrer Blütezeit (3./4. Jh.) zählte die Stadt ca. 20.000 Einwohner. Zu Wohlstand verhalf u.a. die Weihrauchgewinnung aus Styraxbäumen.

Theater

Das Theater bot mit 45 Sitzreihen ca. 10.000 Zuschauern Platz. Es ist noch ziemlich gut erhalten. Allerdings wurde es 1940 bei einem Erdebeben beschädigt.

Linksseits des Theaters ist das Stadion und Agora.

Anfahrt

Auch hier fahren Sie wieder über die Hauptstr. D400 Richtung Antalya. Nach 28km (ab Side) biegen Sie rechts ab.
Sie fahren über Tasagil, Beskonak nach Selge (Altinkaya).

Öffnungszeiten

Ganzjährig

 Album "Köprülü Nationalpark "

 Album "Selge"

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Sillyon

Über Sillyon

Klicken für Bild in voller Größe Bereits von der Hauptstrasse D400 können sie den 213m ü.M. liegenden Tafelberg sehen, auf dem Sillyon von griechischen Kolonisten zur gleichen Zeit wie Perge und Aspendos gegründet wurde. Im vierten Jahrhundert vor Christus wurde Sillyon erstmals in Schriften erwähnt. Münzen aus dem 3. Jahrhundert zeigen den Namen der Stadt. Sillyon war zu Zeiten des alten Griechenlands, römischer und byzantinischer Zeit und von Seldschuken und Osmanen bewohnt.

Alexander der Große maschierte 333 vor Christus in Sillyon ein und stationierte eine Garnison. Sillyon wurde ein Verteidungsstützpunkt. Später machten die Byzantiner Sillyon zum Bischofssitz. Syllion ist ein ruhiges Ruinenstädchen, dass nur sehr wenig von Touristen besucht wird. Sie werden von seiner Lage beeindruckt sein. Hier wurde nur teilweise ausgegraben. Wegen Erdbeben sind immer wieder Felsbrocken abgesturzt und haben Teile der erhaltenen Bauwerke beschädigt. Noch erhalten sind das Theater, das Stadion für Sportwettkämpfe eine seldschukische Moschee.

Anfahrt

Um dort hin zu gelangen, biegen sie von der D.400 zwischen Serik und Aksu ab in Richtung Gebiz und folgen den braunen Schildern ca. 12 km.

Öffnungszeiten

Ganzjährig

Eintritt:
Kostenlos

 Album "Sillyon"



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Termessos

Über Termessos

Klicken für Bild in voller Größe Wandern durch Ruinen mit anschließender grandioser Aussicht im Theater. Dies ist Termessos. Die Aussicht muss aber zuerst verdient werden.
Hier einige Bilder:

  Album "Termessos"

Termessos liegt auf rund 1.000 m Höhe.
Nachdem man den Eingang zum Park passiert hat, geht es kurvig den Berg hinauf. Auf einem größeren Platz (Parkplatz) muss man das Auto stehen lassen. Bereits beim Parkplatz und in dessen Nähe gibt es verschiedene Ruinen zu besichtigen (Tor des Hadrian, verschiedene Steinsarkophage).
Vom Parkplatz aus geht es nur noch zu Fuß weiter. Der Fußmarsch den Berg hinauf lohnt sich. Der Wanderer kommt an verschiedenen Ruinen und Überresten der alten Stadt vorbei (Teile der Stadtmauer, Häuserruinen, Zisternen usw. sind zu sehen).
Das Schönste an Termessos ist jedoch das Theater. Von dort aus hat man einen wunderbaren Ausblick ins Tal. Nehmen Sie ein Pick-Nick mit und genießen Sie es im Theater. Sehr oft ist der Besucher allein im Theater und kann die Ruhe, den Ausblick und zum Teil auch Tiere beobachten.
Vom Theater aus können Sie noch weiter in die Höhe wandern, vorbei an verschiedenen Steinsarkophagen. Weiter oben befindet sich ein Wachposten. Eine weitere Variante ist, vom Theater aus - auf in etwa gleicher Höhe wie das Theater - weitere Ruinen zu besichtigen und danach wieder den Weg nach unten zum Parkplatz unter die Füße zu nehmen.

Hinweis

Für eine Besichtigung der weitläufigen antiken Stadt sollten Sie gut zu Fuß sein. Beim Parkeingang befindet sich ein Restaurant und ein Erholungspark im Grünen. Das Restaurant war jedoch nicht immer geöffnet. Wir empfehlen daher das Trinken und das Essen selbst mit zu nehmen. Zudem befinden sich die Ausgrabungen im Gebirge. Bitte unbedingt die Wetterprognosen beachten (unversehens aufziehende Gewitter).
Die Parkanlage ist sehr weitläufig. Bitte planen Sie genügend Zeit ein (mindestens 2 Stunden für die Besichtigung).

Anfahrt

Termessos befindet sich ca. 35 km nordwestlich von Antalya. Am besten erreichen Sie die antike Stadt mit einem Leihwagen.

Sie fahren in Antalya die 650 Richtung Burdur, dann die 350 Richtung Denizli/Korkuteli nehmen. Danach ist es ausgeschildert.
Der Weg führt links ab. Kurz nach der Abzweigung zum Park ist auch der Parkeingang.
In der Regel bezahlt man schon dort den Eintritt. Unbedingt das Ticket aufbewahren. Beim Parkplatz wird dieses nochmals kontrolliert. Laut Reiseführer Türkische Riviera Kappadokien, Michael Müller Verlag, ist eine Anreise per Bus (Korkuteli-Bus ab Busbahnhof (Otogar) Antalya) möglich. Hier muss der Reisende auf Höhe des Yenice-Passes beim Wegweiser "Termessos" aussteigen. Danach sind es noch knapp 7 km und fast 700 Höhenmeter, die überwunden werden müssen. Zu Fuß sind dies rund 2 Stunden.

Öffnungszeiten

Ganzjährig
» Im Sommer: täglich 08.00 - 17.30 Uhr
» Im Winter: 08.00 - 16.00 Uhr

C. Ackermann (Schweiz)



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